Formvorlagen Hartmann
Bei Inkontinenz gibt es heute eine Reihe konservativer und chirurgischer Behandlungsoptionen, die den Betroffenen Heilung oder zumindest eine spürbare Besserung ihres Zustandes bringen können. Therapiebegleitend oder im Falle einer nicht mehr behandelbaren Inkontinenz stellt jedoch oft die Anwendung absorbierender Inkontinenzprodukte eine akzeptable Lösung dar.
Aus medizinischer Sicht genügt es dabei keineswegs, den Betroffenen mit irgendeinem Inkontinenzhilfsmittel zu versorgen. Vor allem Pflegekräfte kennen aus ihrer praktischen Erfahrung die Folgen von Produkten geringerer Qualität: Hautirritationen bis hin zu schweren Windeldermatitiden oder sogar Dekubitus, aber auch erfolglose Bemühungen um ein Blasentraining.
Für die Entwicklung und Fertigung von HARTMANN-Inkontinenzprodukten gelten deshalb höchste Qualitätskriterien. Das umfangreiche HARTMANN Inko-System erlaubt zudem eine wirtschaftliche Anwendung. Denn die vielen Produkttypen in unterschiedlichen Saugstärken und Größen ermöglichen immer eine gezielte Patientenversorgung.
Aus medizinischer Sicht genügt es dabei keineswegs, den Betroffenen mit irgendeinem Inkontinenzhilfsmittel zu versorgen. Vor allem Pflegekräfte kennen aus ihrer praktischen Erfahrung die Folgen von Produkten geringerer Qualität: Hautirritationen bis hin zu schweren Windeldermatitiden oder sogar Dekubitus, aber auch erfolglose Bemühungen um ein Blasentraining.
Für die Entwicklung und Fertigung von HARTMANN-Inkontinenzprodukten gelten deshalb höchste Qualitätskriterien. Das umfangreiche HARTMANN Inko-System erlaubt zudem eine wirtschaftliche Anwendung. Denn die vielen Produkttypen in unterschiedlichen Saugstärken und Größen ermöglichen immer eine gezielte Patientenversorgung.

